Wir freuen uns über das hohe Interesse und Engagement unserer Studierenden für den Sommer 2014 in Madrid und Barcelona. Alle Beteiligten erwarten super Erlebnisse, den Fortschritt bei den Spanisch-Kentnissen sowie den reise-journalistischen Fachkenntnissen. Professionelle Reiseguide-Bücher sind auch in diesem Sommer das gemeinsame Ziel bei den Praktikumsprogrammen Reisejournalismus und Spanisch in Spanien. Wir freuen uns sehr darauf!
Redaktion Curso/CTR
Curso führt reise-journalistische Projekte in Edinburgh, Madrid und Berlin durch. Während ihres Aufenthaltes schreiben und layouten die Teilnehmer unter Anleitung von Journalisten, Layoutern und Projektmanagern aus Edinburgh, Madrid und Berlin ein Stadtmagazin, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und üben sich in interkultureller Kommunikation.
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Samstag, 12. April 2014
Auslandspraktika-Report Madrid Barcelona
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Montag, 3. März 2014
Los Mercados Madrid
In Madrid fanden wir unser kulinarisches Paradies Spaniens: los mercados. Die Könige der Märkte warten mit frischen und lokalen Produkten sowohl traditioneller als auch moderner Art auf. Für uns junge Reisejournalisten in Madrid eine perfekte Quelle um die spanischen Produkte in aller Vielfalt kennen zu lernen und auch Orte für Gespräche mit den Einheimischen. Plätze für soziale Kontakte der Madrilenen untereinander aber für uns Besucher. Los Mercados schaffen eine Harmonie zwischen allen Marktbesucher, egal welcher Herkunft und Nationalität. Sie halten die gastronomische Tradition am Leben. Man kann kaufen, einfach probieren oder lange entspannte Gespräche haben. Alles zusammen machte uns am meisten Spaß.
mehr zu unseren studentischen Travel Guides aus Madrid
Redaktion Curso/CTR Madrid 2014
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Freitag, 7. Februar 2014
Unsere Reisejournalismus-Erfahrung mit Tapas-Recherche
Spanien und Tapas sind wie ein perfekt zusammenpassendes Paar. Als wir im Sommer mit Curso in Madrid waren konnten wir uns davon überzeugen dass die spanische Hauptstadt garantiert einige der besten Tapas in Spanien zu bieten hat. Bei unseren Recherchen für unseren Travel Guide wurde uns schnell die Vielfalt der Tapas-Bars in Madrid klar. Besonders gefiel uns die Cava Baja, im Viertel La Latina gelegen. Die Auswahl ist enorm und auch bei der Qualität muss man keine Kompromisse machen. Das mit einem amerikanischen Pop-Art Design daherkommende La Martina bietet sogar ein Freibier bei der Bestellung der pintxo, was die baskische Version von Tapas ist. Häufig wird Hühnerfleisch oder Fisch garniert mit leckeren Sauchen auf einem dick geschnittenen Stück Brot serviert und mit einem Cocktail-Stick markiert. Bei 3,50 € konnten wir es uns richtig schmecken lassen. Mit jedem Projekttag wurde unsere Liebe zu den spanisch-baskischen Tapas größer was sich auch in den Artikeln unseres Guide deutlich erkennen lässt.
Das Flamingo im Viertel bietet ein ähnliches Angebot wobei die Bestellung von Getränken mit kostenlosen pintxos belohnt wird. Im Vordergrund stehen die eher traditionellen Varianten mit vielen Oliven und einem Stück Tortilla auf dem Brot. Die Getränke kosten ca € 3.
Wer so wie wir nach langen Tagen mit Workshops, Meetings und Recherche den großen Hunger mitbringt, für den sei ein Hinweis auf das El escaldón erlaubt. Man muss etwas mehr bezahlen aber die Portionen sind entsprechend größer. Auch hier wird sich an traditionellen Varianten orientiert. Die einzigartige Note verschaffen die hausgemachten Zutaten sowie das Brot mit Kräutern, Jamon oder Bacalao. Auch die Einrichtung und der dress code der Kellner sind an spanischen Tapas-Bar Traditionen orientiert. Wir wurden Fans der typischen papas arrugadas, Kartoffeln ungeschält und gekocht mit hausgemachten Saucen serviert. Eine große Platte Tapas für 2-3 Personen kostet ca. 10 € und die Getränkepreise liegen um 3 €.
Wenn unsere Erfahrungen bei Curso in Madrid Appetit auf mehr gemacht haben: unseren Guide kann man bei Curso Madrid anschauen.
Team Madrid
Das Flamingo im Viertel bietet ein ähnliches Angebot wobei die Bestellung von Getränken mit kostenlosen pintxos belohnt wird. Im Vordergrund stehen die eher traditionellen Varianten mit vielen Oliven und einem Stück Tortilla auf dem Brot. Die Getränke kosten ca € 3.
Wer so wie wir nach langen Tagen mit Workshops, Meetings und Recherche den großen Hunger mitbringt, für den sei ein Hinweis auf das El escaldón erlaubt. Man muss etwas mehr bezahlen aber die Portionen sind entsprechend größer. Auch hier wird sich an traditionellen Varianten orientiert. Die einzigartige Note verschaffen die hausgemachten Zutaten sowie das Brot mit Kräutern, Jamon oder Bacalao. Auch die Einrichtung und der dress code der Kellner sind an spanischen Tapas-Bar Traditionen orientiert. Wir wurden Fans der typischen papas arrugadas, Kartoffeln ungeschält und gekocht mit hausgemachten Saucen serviert. Eine große Platte Tapas für 2-3 Personen kostet ca. 10 € und die Getränkepreise liegen um 3 €.
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Freitag, 12. April 2013
Neighbourhood
Like any major city, Madrid has a range of diverse neighbourhoods with their own character and attractions. The main central neighbourhoods include the alternative Chueca and Malasaña, the sedate Salamanca, and the lively Lavapies and La Latina areas. Also, it consists of the serene Las Austrias, the classical Las Letras and of course the vibrant centre of Gran Vía and Sol. When walking around Madrid you will discover how different the neighbourhoods are. Salamanca, for instance, is considered the more affluent and peaceful area of the city, known as the designer district, where all the top fashion houses are located, it has long been the home to the wealthiest madrileños. Similarly, Las Austrais is considered the “royal” area due to the Palacio Real and the many plazas and churches, including the Plaza Mayor and Iglesia de San Andrés, in this old part of the city.
Close to Las Austrais is the animated areas of Lavapies and La Latina. Once considered the barrios bajas (low districts), these areas are full of character and are known to be up and coming areas for trade and investment. Likewise, Chueca and Malasaña north of the centre, off Gran Vía, have the reputation as alternative and modern areas. Chueca was originally home to blacksmiths and industry workers until the late 20th century. In the 21st century, it has transformed into Madrid´s stylish gay community. Malasaña has visual references to the resistance against the French in 1808, predominantly the Plaza de Dos Mayo, but it is also known to be a trendy neighbourhood with a vibrant nightlife.
For the more traditional part of Madrid Las Letras is the place to be. Famous for being the home to some of Madrid´s most famous writers such as Lope de Vega, Las Letras is full of history and charm. These districts give Madrid the reputation as a diverse and cosmopolitan city.
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